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<pre>In Abschnitt zwei agierte der deutsche Rekordmeister dann zwar gewohnt dominant (12:4 Torschüsse), in Zählbares konnte die Guardiola-Elf ihre Feldüberlegenheit aber nicht mehr ummünzen.  <p> Trotz der vermeintlich so glücklich verlaufenen Auslosung sollte sich die Elf von Jupp Heynckes aber besser davor hüten, das Hinspiel mit allzu großen Erwartungen zu überfrachten: Mit Man United hatten die Spanier bekanntlich auch schon im Achtelfinale einem haushohen Favoriten beide Beine gestellt.  <p>  Selbiges kann in Leverkusen derzeit nicht behauptet werden, liegt die Werkself aktuell doch nur auf Rang zehn in der Tabelle. <p> Das sich zuletzt in einen Rausch spielende Saint-Germain täte aber trotzdem gut daran, das Fell des Bären nicht vor dem finalen Anpfiff zu verteilen. Nachdem Barca in der Vorrunde bereits Manchester City mit einem glatten 4:0 aus dem Stadion schoss, ist nun auch Paris nicht per se vor einem solchen Untergang gefeit. <p>  Während hiesige Fans ihre Aufmerksamkeit am Donnerstag verständlicherweise ganz auf das Geschehen im Revier konzentrieren, wartet der erste Teil des Achtelfinales darüber hinaus aber natürlich auch noch mit sieben anderen Gewinnchancen auf.  </pre>


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<pre>Die über den Sommer massiv aufgerüsteten Leipziger müssen wohl der Tatsache ins Auge blicken, dass sich auch die laufende Meisterschaft keinesfalls als Selbstläufer herausstellen dürfte.. Denn nach dem jüngsten Dämpfer gegen fürth sehen die Wettanbieter auch gegen Braunschweig 90 schwere Minuten auf die Rangnick-Elf zukommen.  <p> Der FC Ingolstadt will seinen Erfolgslauf auch gegen den Hamburger SV fortsetzen. Die Schanzer mussten sich bisher ausschließlich Dortmund geschlagen geben und haben aus den jüngsten drei BL-Spielen sieben Zähler geholt. Der HSV, der am Wochenende ein Remis gegen Frankfurt einfahren konnte, befindet sich im Tabellenmittelfeld.  <p>  Immerhin: Beide verzeichneten in den vergangenen Wochen einen leichten Formanstieg. Um in Paris um den Sieg mitzuspielen, wird es wohl dennoch nicht reichen. So auch für Julia Görges und Annika Beck, die zwischenzeitlich zwar immer wieder für eine Überraschung gut sind, mit der Weltspitze momentan jedoch ebenfalls nur wenig am Hut haben. <p> Vor heimischer Kulisse bietet sich der Selecao nunmehr aber doch noch die große Chance, auf den letzten Drücker an den Schweizern vorbeizuziehen — um damit den erneuten Umweg über die Hoffnungsrunde zu vermeiden. <p>  Der Tabellenstand vor dem 1Spieltag hat etwas zu bieten, was es in der Bundesliga schon sehr lange nicht mehr gegeben hat: Der FC Schalke ist vor Borussia Dortmund platziert. Zum ersten Mal seit über 900 (!) Tagen.  </pre> 


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<pre> Viel realistischer ist es dagegen, dass wieder Serena Williams am Ende die Siegestrophäe in die Luft stemmen wird.  <p> für Dramatik wird am Mittwoch allerdings nicht zuletzt auch das andere Ende der Tabelle sorgen — an dem sich mit beeindruckender Beharrlichkeit etwa der FC Schalke niedergelassen hat: Nach drei Schlappen ist es nun aber so langsam auch bei den Knappen mit der verordneten Geduld vorbei.  <p>  Die Fans der Bundesliga müssen sich unmittelbar nach dem Jahreswechsel noch mit Transfernews begnügen. Diese haben es allerdings in sich: So steht Kevin Großkreutz vor seiner Rückkehr nach Deutschland — und zwar in Diensten des VfB Stuttgart. Im Gegensatz zum heimischen Oberhaus rollt in Spanien das runde Leder auch im Winter. <p>  Dank der gegnerischen Abschlussschwäche ist die Mannschaft von Viktor Skipnik am Samstag wohl zumindest vor einer hohen Niederlage gefeit — bekanntlich war den Geißböcken in sieben der jüngsten acht Pflichtspiele kein eigener Torerfolg vergönnt. <p>  Eine Sturz-Orgie wie 2016 soll es diesmal nicht geben, weshalb eben jene Passage aus dem Vorjahr, die so viele Ausfälle forderte, von den Organisatoren entschärft wurde.  </pre>


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<pre> Damit gehört Osnabrück in der Frühphase der neuen Spielzeit zu den Überraschungsteams der Liga und kann entsprechend selbstbewusst in den Vergleich mit Münster gehen.  <p> Video: Das Viertelfinale zwischen Angie Kerber und Simona Halep hatte einiges zu bieten. (Quelle: YouTube/Wimbledon)   <p> Zum Auftakt der K.o.-Phase der Europa League haben die deutschen Mannschaften durchaus gute Ergebnisse erzielt. Alle vier teilnehmenden Bundesligaklubs blieben in ihren Spielen ungeschlagen und haben damit Chancen, in die nächste Runde aufzusteigen. <p>  Während die Titel-Hoffnungen des BVB an der Anfield Road versandeten, dürfte der Puls der vier weiterhin um den Cup kämpfenden Klubs im anstehenden Halbfinale dennoch nochmals in die Höhe gehen — immerhin ist das Endspiel in Basel nunmehr nur noch zwei Spiele entfernt.  <p> Als Vorjahresvierter der Bundesliga haben diesbezüglich die Gladbacher Fohlen einen Fuß in die königliche Tür gestellt: Gegen die zugelosten Young Boys aus Bern sollte es für die Borussen eigentlich nicht allzu schwierig sein, zum zweiten Mal in Folge in die europäische Eliteliga einzuziehen.  </pre>


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<pre> Nachdem die Premiere für Gladbach in Sevilla gründlich daneben ging, kommt auf die Mannschaft nun auch im ersten Heimspiel der europäischen Königsklasse ein hartes Stück Arbeit zu — und auch die anderen Ansetzungen lassen befürchten, dass der Spieltag der Gruppenphase aus Sicht der Bundesliga deutlich weniger erfreulich läuft.  <p> Insbesondere der Aufsteiger aus Leipzig hat auch in der englischen Woche nach Kräften Werbung in eigener Sache betrieben: Die zahlreichen Skeptiker des „Reißbrett-Klubs“ werden von einer äußerst erfrischend aufspielenden Mannschaft mit elf Pferdelungen umgarnt.  <p>  Folglich ist davon auszugehen, dass im Testspiel gegen die Slowakei vor allem die potentiellen Wackelkandidaten im Blickpunkt stehen: Namentlich die Debütanten Kimmich, Brandt und Weigl sind gefordert, sich für die europameisterliche Reisegesellschaft unentbehrlich zu machen. <p>  Die Hessen wiederum möchten sich für die jüngste 0:3-Niederlage bei RB Leipzig rehabilitieren. Die Mannschaft von Niko Kovac zählt bislang zu den positiven Überraschungen der Saison und rangiert auf dem sechsten Platz, welcher am Ende für den Europa-Cup reichen würde.  <p> Den Anfang des 19. Spieltags machen am Freitagabend (20:30 Uhr) zwei Verlierer des vergangenen Wochenendes: Mainz 05 will gegen Borussia Mönchengladbach die 0:1-Pleite in Ingolstadt vergessen machen.  </pre>


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